Surfers Paradise wird gerne auch als „Miami des Südens“ bezeichnet und ist bekannt für seine Skyline und wilden Partynächte. Surfer findet man hier jedoch kaum, da die Bedingungen eher schlecht sind – zu kleine Wellen.
Nachdem ich mit ein paar Leuten aus dem Hostel das Nachtleben erkundet habe, am Morgen danach bei ca. 40 Grad die Stadt und den Strand besichtigt habe, gings auch schon wieder weiter nach Brisbane.




Wenn man die Fotos sieht wird einem in Bisamberg auch gleich wärmer (derzeit 2,5 Grad).
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